Herbstpreis Spiez

Äs hätte regnen können! So lautete der Ausspruch, wenn auf Wind gewartet werden musste. Immerhin 3 Läufe am Samstag und 2 Läufe am Sonntag konnten gesegelt werden. Die Ausreitgurten konnten leider nur im Lee gebraucht werden... Für etwas Spass sorgten Eggi und Angelika, als sie als Führende in die Boje fuhren! Positionswechsel gab es trotz (oder wegen) wenig Wind einige! Ein kurzer Schlag in die falsche Richtung konnte viele Meter kosten!
Auf jeden Fall war das Wochenende ein super Training für alle, die in einer Woche nach Zürich fahren! ;-)

Rangliste

Flavia




Team Gregorini ist Schweizermeister 2014!


 Die Ynglingflotte Thunersee gratuliert Rico, Flavia und Kirsten zum Schweizermeistertitel!




Bericht

Nachdem die Ersten Boote bereits am Mittwoch-Abend vermessen und eingewassert worden sind, wurde dieses Prozedere am Donnerstag mit den restlichen Booten durchgeführt.
Da es aber leider um 15:00 Uhr zu wenig Wind hatte, wurde mit der Flagge AP Startverschiebung signalistiert.
Der Wind zeigte sich dann doch noch und es wurde ausgelaufen. Der Erste Start wurde wegen drehendem Wind abgebrochen. Beim 2. Start wurde Massenrückruf signalisiert, leider bemerkten das mehrere Boote nicht und segelten die ganz Kreuz und den Vorwindkurs.
Da der Wind weiter drehte, wurde die Startlinie und später auch die Bojen im Luv neu gesetzt.
Dieser Start wurde wieder bei wenig Wind durchgeführt. Bevor die Ersten Boote die Leebahnmarke erreicht hatten, musste jedoch wegen zu wenig Wind abgebrochen werden.
Nach dem Schlepp in den Hafen durften die Segler an der Weindegustation der Firma GourVin teilnehmen.
Das Chilli con Carne, das scharfe Nachtessen, welches der Chef (Präsident Peter Hottiger) vom YCS persönlich gekocht hatte, konnte noch mit einer extra Chilli-Salsa verschärft werden.
Am Freitag sind 4 Läufe bei 1-3 Windstärken gesegelt worden. Da es durch den Regen eher kühl war, sind nicht so viele Segler zum Freibier ins Zelt gekommen.
Am Samstag-Morgen musste der Lauf wegen zu wenig Wind vor der Leeboje abgebrochen werden. Am Abend konnte dann noch ein Lauf gesegelt werden.
Am Sonntag konnten noch 3 Läufe gesegelt werden.
Suisse Yngling gratuliert den Schweizer Meistern Rico Gregorini, Flavia Gregorini, Kirstin Wilbers zum Titel.

Rangliste

Quelle: www. yngling.ch

Neues Inserat in Bazar

Unter Bazar sucht ein Yngling einen neuen Besitzer am Thunersee.

Yngling SP am Achensee



Endlich mal was Neues dachten sich Chris Kohlschütter und Jürg Wenger, als im Yngling Regattaprogramm unversehens eine zur Schweizer Punktemeisterschaft zählende Regatta auf einem Österreichischen Revier auftauchte. Dass sich die Crews der beiden Steuerleute nicht spontan für eine Teilnahme begeistern liessen, konnte die beiden nicht verdriessen. Im Gegenteil. Wenn schon neu, dann gerade richtig und warum nicht zwei Steuermänner auf einem Boot. Jürg an der Pinne und Chris für einmal an seinen eigenen Vorschoten hiess die neue Formel. Mit vereinten Kräften ging’s auf der Regattabahn den auch erwartungsgemäss zügig vorwärts und die beiden standen am Schluss, beim „Hipp hipp Hurra“, neben zwei ehemaligen Weltmeistern aus Österreich auf dem Treppchen.



Das zweite Schweizer Boot mit Thomas Moser, Christina Jatz und Michael Schoedon folgte auf dem 6. Rang.

Das Segeln auf dem Achensee hat ausgesprochen Spass gemacht. Nach einem verregneten Samstag mit einem einzigen Leichtwindlauf kurz vor Sonnenuntergang, konnten am Sonntag bei schönstem Wind um die 3 Bft vier perfekte Wettfahrten unter strahlend blauem Himmel ausgetragen werden. Dies, die optimale Infrastruktur und die Österreichischen Gastfreundschaft im absolut grandiosen Clubhaus, sorgten für grossartige Stimmung. Die Schweizer Steuerleute haben dem Club versprochen wieder zu kommen, allerdings noch ohne sich auf die Zusammensetzung der Crew festzulegen ;-)        jmw


Segelwoche TYC 02./03.08.2014

Wie schon befürchtet haben sich die Windgötter diese Woche nicht nur dem RCO sondern auch dem TYC verweigert. Trotz schlechter Prognosen haben sich 17 Musto, 18 Finn und 6 Yngling im Thunersee Yachtclub eingefunden. Schade konnten wir nicht auch auswärtige Yngling Segler begrüssen. Alle 6 Booten waren vom Thunersee.

Am Samstags war uns das Glück nach einem abgebrochenen Lauf dennoch hold und der zweite Versuch hat zu einer ersten Rangliste verholfen. Es blieb dann bei diesem einen Lauf. Dank dem Schlepp waren wir pünktlich im Hafen zurück und hatten noch Zeit uns für das Dammfest frisch zu machen. Leider fand dieses auf Grund des schlechten Wetters drinnen statt. Bei Hamme und Salaten und einem leckeren Desserbuffet (ich sage nur Baileys Mousse...) hatten wir einen sehr geselligen Abend.

Sonntags fanden sich alle um 10.00 Uhr im TYC ein und warteten geduldig auf Wind. Es machte sich mit der Zeit die Langeweile breit, so dass dann die Jasskarten gezückt wurden. Um 13 Uhr kam dann mit dem Regen zaghaft ein bisschen Wind auf. Die WFL rief die Segler zusammen und verkündete das Auslaufen mit dem Hinweis, dass es für uns Segler freiwillig sei, sie jedoch als WFL auslaufen müssen. Bei drehendem Wind und nachlassendem Regen kam dennoch ein Lauf zustande.

Damit konnte an diesem Wochenende nur 2 Läufe gesegelt werden...es hätte aber keiner sein können.
Herzlichen Dank dem TYC für die Gastfreundschaft und die tolle WFL und Bewirtung.

Rangliste
Fotos

Spass pur bot die 4. Trainingsregatta vom Mittwoch 25. Juni.


Lola Dora mit Kupfi im Vorschiff und Jürg Wenger an der Pinne war zwar als einziger Yngling auf der Startlinie. Das Segeln gegen eineSpankerdiverse 420er und 470er sowieeinige schnelle Yachten machte deshalb nicht weniger Spass. Bei 2-3 Bf konnten in einer einmalig schönen Abendstimmungzwei vom TYC perfekt ausgelegte Läufe gesegelt werden.

Die Stimmung stieg im Laufe des Abends immer noch weiter,vor dem Fernseher im TYC, bei Bier, Hamburger und dem Sieg der Schweizer gegen Honduras.

 

Weitere Trainingsregatten finden am Mittwoch 13. und 27. August statt. 

Jürg Wenger

 

Bericht Yngling PM Thun 14./15. Juni 2014

Dem aktuellen Wetterbericht folgend, stellte ich mich auf ein Wochenende in Badehose und Lycra ein, mit Badepausen zwischendrin. Schon beim Auslaufen stellte ich jedoch fest, dass ich doch besser den Neopren anziehe und die Wanten noch ein paar Umdrehungen anziehe!

Am Samstag konnten dann auch 4 Läufe gesegelt werden. Der Wind drehte von „West“ auf „Cholere“ und zurück und es galt nicht nur die Böen, sondern auch die Winddreher einzuschätzen! Für die Vorschoter hiess es rein – raus und gleich wieder rein. Ein paar blaue Flecken zierten am Abends so manches Bein!

Der Sonntag begann gemütlich mit einem Kaffee im Restaurant. Der „Under“ zog aber bald an, so dass wir ausliefen. Leider fiel der Wind bald wieder zusammen und das Warten ging auf dem Wasser weiter. Immerhin konnte dann noch ein Lauf bei seeeehhhhr drehendem Wind gesegelt, ein zweiter wurde kurz nach dem Start mangels Wind abgebrochen.

Gewonnen haben die Serie Gregorini/Gregorini/Morath vor Haag/De Nardis und Beck/Fahrni/Gerber. Kohlschütter/Jakob und Eggimann/Siegfried als 4. Und 5. schlossen das gute Abschneiden der Thunersee-Flotte ab!


Rangliste:

http://www.thunersee-yachtclub.ch/tl_files/tyc/a_site/resultate/140614_F3.html


Bericht: Flavia Gregorini

Bericht PM Beinwil

Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg nach Beinwil. Am Samstag war Biselage und versprach einen windigen Segeltag! Angezogen mit Tröcheler oder langem Neopren um warm zu bleiben, liefen wir direkt nach dem Skippermeeting aus. Doch schon bald wurde klar, dass der Wind nachlässt.... Trotzdem konnten 4 Läufe durchgeführt werden. Anfangs hiess es ausreiten im Luv, gegen Ende Nachmittag eher im Lee. Am Sonntag morgen begrüsste uns ein spiegelnder Hallwilersee. Gegen Mittag installierte sich ein leichter Wind, der einen weiteren Lauf zuliess.

Gewonnen habe Rico/Flavia/Kirsten vor Thömi/Mättu/Dänu und Team Haag. Chrigu und Küsu als 4. rundeten das erfolgreiche Thunersee-Resultat ab!


Springtime European Championship 2014

Viel habe ich schon gehört über den Gardasee, über die Ora (immer mind. 4 Bf.!), die hohen Wellen und die Kälte des Wassers so früh im Jahr. Endlich nun konnte ich auch mal hinreisen! Meine Vorbereitung war vor allem Schoggigipfeli essen, warme Kleider einpacken und testen, ober der Tröcheler dicht ist damit ja kein kaltes Wasser mit mir in Berührung kommt!

Dienstag Abend ging es los Richtung Süden, nach Mitternacht kamen wir an. Am Mittwoch Morgen stellten wir den Mast und wasseten den Yngling im Vollregen ein. Es gab keine Ora, aber immerhin 2 Läufe bei ca. 4 Bf. Nordwind. Kalt war es schon mal und mir wurde schmerzhaft in Erinnerung gerufen, dass sich die Kniekehlen das Raushängen nach dem langen Winter nicht mehr gewohnt sind.
Am Donnerstag war das Wetter etwas besser, das heisst, es regnete nicht mehr, aber auch da kam keine Ora... Trotzdem segelten wir 2 Läufe. Der Freitag war wettermässig wieder etwas schlechter, der Wind wieder stärker und ganze 3 Läufe wurden durchgeführt. Am Samstag morgen waren wir bereits um 8 Uhr auf dem Wasser und segelten unseren letzen Lauf in der Früh, damit wir dann genügend Zeit hatten, um uns durch die Biker zu schlagen.

Resultatemässig ist die Bilanz durchzogen. Team Beck brillierte am Freitag mit drei 3. Rängen und schloss die EM auf Rang 5 ab! Herzliche Gratulation! Team Kohlschütter startete ebenfalls stark, Team Gregorini fand den Tritt nie richtig und auch Team Wenger machte einen Ausflug in die Top Ten. Auf der Schlussrangliste sind diese  Teams auf den Rängen 11, 13 und 14 von 18 Teilnehmern zu finden.

In Erinnerung bleiben einige neue Räubergeschichten, eine neue Interpretation der Regel 18, ein Bauch voller Gelati sowie ein paar nasse Kleider! (Flavia Gregorini)



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Der schnellste Schweizer